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Die Tücken einer Schwangeren | … auf zum Endspurt!

Heute kommt wieder einmal ein Post um die Schwangerschaft. Lange hab ich es schleifen lassen, weil einfach zuviel passiert ist. Ihr habt sicher auch schon gemerkt das ich nicht mehr so aktiv dabei bin, aber dazu kommt nochmal ein extra Post wenn das Mäuschen auf der Welt ist. Da kläre ich euch in den Begebenheiten etwas auf und bringe somit etwas Licht ins Dunkle.

Auf diesen Post bin ich gekommen weil ich aktuell ganz Liebe Mädels kennengelernt habe, die selbst schwanger sind und im Dezember entbinden. Wir tauschen uns viel untereinander aus und es herrscht dort ein sehr familiärer Umgang, den ich sehr schätze. In vielen Dingen sind wir und aber einig: Die Tücken in der Schwangerschaft nerven und man möge sich als Nichtschwangere das gar nicht so vorstellen. Deshalb schreibe ich diesen Post um endlich mal Aufklärung in die Sache zu bringen. Was meine ich denn mit Tücken? Vorab muß ich sagen das ich gar nicht soviel von den bekannten Tücken betroffen bin. Selbst ist die Frau und man wird sehr kreativ und Einfallsreich. Aber schießen wir mal los.

Die Hormone, die Hormone…

An manchen Tagen ist es ganz schlimm. Man wird quasi von Gefühlen überflutet. Ob es nun positive oder negative Gefühle sind. Plötzlich, wenn irgendwas nicht klappt, wie es klappen sollte, bricht man in Tränen aus. Alles ist ganz schrecklich, nur weil es zum Beispiel im Laden das Lieblingsgetränk nicht gibt. Aber man hat doch genau auf das Appetit? Warum haben die das nicht? Ein anderes Beispiel, man sitzt auf der Couch und das Mäuschen fängt an, dich an der Hand zu stubsen. So nach dem Motto: „Mama hier bin ich“, „hab dich lieb“. Wie oft flossen mir da schon die Tränen weil das Gefühl einfach unbeschreiblich schön ist. Oder auch andere alltägliche Dinge, wie wenn man was geschenkt bekommt. Man ist so dankbar in diesem Moment und die Hormone spielen Ihre ganz eigene Rolle. Davon mal abgesehen bin ich so oder so ein sehr dankbarer Mensch.

Sodbrennen und andere Essgewohnheiten

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Das Sodbrennen fing bei mir eigentlich relativ spät an. Aber dennoch ist es äußerst nervig, weil das Kind den Magen so hochschiebt. Da ich ein absoluter Fan von Obstsalaten bin muß ich Euch sagen das ich in dem Punkt so gut wie gar nichts mehr Essen kann. Von Apfel bekomme ich neuerdings eine allergische Reaktion und bei den anderen Zitrusfrüchten schlägt sich das sofort auf den Magen und das Sodbrennen kündigt sich an. Dies gilt auch für alle Säfte (milde Säfte eingeschlossen) und für viele andere Lebensmitteln. Es gibt diverse Hilfsmittelchen wie Mandeln, Milch und Co…Aber bei der Intensität wirkt das alles gar nichts mehr. Also tapfer durchhalten, denn solange ist es nimmer mehr. Von anderen komischen Essgewohnheiten bin ich bisher verschont geblieben. Also nichts mit saure Gurken und Marmelade. Alleine bei dem Gedanken ekele ich mich.

Wassereinlagerungen

Von diesem Punkt bin ich Gott sei Dank noch verschont geblieben. Allerdings ist diese Eigenschaft sehr Tückisch. Es passen keine Schuhe mehr, alles schmerzt und man fühlt sich wie ein aufgedunsener Pfannkuchen. Die Wassereinlagerungen sind Hormonabhängig und lagern sich in den Beinen, Händen, Gesicht und Co ab. Vor dieser Tücke hab ich ehrlich gesagt doch mehr als Respekt. Hoffe das ich bis zum Ende weiterhin davon verschont bleibe.

Die Vergesslichkeit

Ein ganz großer Punkt der mich zum Wahnsinn treibt. Ich bin ein sehr strukturierter Mensch und weiß immer wo ich meine Sachen zu liegen habe. Mit der Schwangerschaft ist alles anders. Letztens suchte ich den Zollstock weil ich die Kommoden ausmessen wollte ich fand Ihn nicht. Ich schaute wirklich überall, in jede Ecke, in jede Ritze. Und wo war er? Er war da wo er immer lag, nur verdeckt von einer Tüte. Oh man. Oder noch ein Beispiel. Ich war im Parkhaus und lud das Auto mit den Einkäufen ein. Auf einmal suchte ich den Autoschlüssel. Voller Panik bin ich den Weg zurückgegangen zu den Einkaufskörben. NICHTS! Meistens steck ich den Autoschlüssel in meine Jackentasche. Aber diesmal habe ich Ihn einfach auf den Beifahrersitz geschmissen und die Tasche stand darauf. Bei sowas geht mir die Pumpe und ich bin kurz vor dem heulen gewesen. Im Endeffekt doch lustig wie zerstreut man doch ist. Und wie ich gehört habe, soll das nach der Schwangerschaft, durch das stillen noch anhalten. Ich glaube ich klebe mir nun überall Post its hin.

Der Bauch, der im Wege steht

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Aktuell in der 36. SSW in der ich mich befinde habe ich einen Bauchumfang von 101 cm und ich habe das Gefühl bald nach vorne zu kippen. Dies macht die einfachsten Alltagssachen zum richtigen Problem.

  1. Das fängt schon mit dem Schuhe anziehen an. Bücken kann man sich nicht mehr, weil der Bauch anfängt weh zu tun. also behilft man sich mit einem Schuhlöffel oder ich setze mich teilweise auch hin zum anziehen der Schuhe. Und dann ist da noch der sogenannte Watschelgang. Durch den dicken Bauch komme ich mir vor wie eine Ente beim laufen. Das kennt bestimmt jede Schwangere.
  2. Der zweite Punkt ist das rasieren an Beine und Intimstellen. Oh Gott hier kann man nicht einfach mal den Bauch zur Seite drücken, sondern muß sich hier auch anders behelfen. Ich gehe meist nach Gefühl und fühle mich nach diesem Akt, als ob ich ein Marathon gelaufen bin. Man schnauft wie ein Walross und muß sich erstmal hinlegen.
  3. beim Baden guckt nun generell der Bauch auch immer heraus, weil er einfach zu groß ist. Ich habe das glück das mein Mäuschen das Baden wohl sehr liebt. Es ist ganz still und wird wohl vom plätschern in den Schlaf gewiegt. Sobald das Baden wieder vorbei ist und ich mich ins Bett lege, geht die Tobestunde wieder los. Mich stört es in keinster Weise, sondern erfreut mich eher.
  4. Auch das Autofahren gestaltet sich sehr schwierig. Ich bin ja nun seid der Schwangerschaft komplett auf das Auto angewiesen und fluche schon öfters mal rum. Ob es beim einsteigen ist, weil der Bauch einfach stört oder beim fahren selbst, weil das Kind meint es sich zu strecken. Ich drücke es immer sanft herunter und rede dem Mäuschen zu das es mich nicht ärgern soll. Klappt zwar nicht immer aber manchmal hört es auf die Mama.
  5. Der nächste Punkt wäre der Haushalt. Ich tue mich unheimlich schwer alles zu erledigen. Man hat einfach keine Ausdauer mehr weil der Bauch anfängt weh zu tun und dir signalisiert: „Tritt mal eine Stufe herunter“. Das ist der Punkt der mich am allermeisten ärgert denn ich bin eine Powerfrau und erledige alles immer sofort. IN der jetzigen Situation einfach gar nicht mehr möglich und zum Teil bleibt alles liegen, wo ich mich erst Tage später darum kümmern kann. Für mich der blanke Horror.

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Der alltägliche Toilettengang

Am Anfang habe ich gar nicht so die Probleme gehabt mit dem öfteren entleeren der Blase. Dies ist aber nun komplett anders. Nachts drückt die Blase und man muß wohl oder übel mehr als einmal das WC aufsuchen. Dann kommen nur ein paar Tröpfchen, weil das Kind sich wohl auf die Blase gemütlich gemacht hat. Na super denk ich mir immer, hat sich ja gelohnt. Zwei Stunden später das gleiche Spiel und so wird man als Schwangere Nachtaktiv. Ein weiterer sehr unangenehmer Aspekt ist, das man so langsam Inkontinent wird. Für viele Frauen ein sehr unangenehmes Thema, was ich hier aber nicht vorenthalten möchte. Es ist normal das sich die Beckenmuskulatur sich lockert und es passiert auch mir das man bei bestimmten Situation ein paar Tropfen Urin verliert. Dies ist meistens beim Husten, Niesen, Lachen oder übergeben der Fall (Wenn das Kind mit dem Magen spielt). Mir ist das nicht unangenehm, denn es gehört zu einer Schwangerschaft eben dazu. Verschwindet ja zum Glück danach wieder. Viel mehr nervt mich dann das ständige umziehen der Klamotten wenn dieses Maleur passiert. Aber Shit happens.

Die Kindsbewegungen

Auch hier habe ich damit so gut wie keine Probleme. Allerdings haben das andere Schwangere. Das Kind boxt und zappelt umher und trifft Niere, Magen, Blase, Leber und Rippen was einem manchmal aufschreien lässt. Was ich als sehr unangenehm sagen kann sind das Treten gegen die Rippen. Es tut nicht weh aber dennoch ist es ein sehr unangenehmes Gefühl. Manchmal zuckt man sogar zusammen, wie oben beschrieben beim Auto fahren. Dennoch finde ich das es nichts schöneres gibt als die Kindsbewegungen zu spüren. Ich kann zwar immer noch nicht die Körperteile deuten, aber dennoch streichel ich sehr oft die Beulen und zwicke auch ab und mal rein um das Kind zu ärgern. Das wird aber jede Schwangere auch von sich kennen.

Senkwehen und Rückenprobleme

Ich muß ehrlich sagen das ich sehr Schmerzresistenz bin und mich so leicht nichts aus der Fassung bringen kann. Aber die Senkwehen sind der absolute Hammer wo ich mit solch einer Intensität nicht gerechnet habe. Da frage ich mich insgeheim wie man das alles bei der Geburt aushalten soll. Die sogenannten Senkwehen oder auch Vorwehen habe ich nun seid ein paar Tagen und ich bin nur am Jammern. Das fühlt sich wie heftige Regelschmerzen an und ich möchte mich in diesem Zustand gar nicht mehr bewegen. Helfen tut bei mir ein Kirschkernkissen auf dem Unterleib und ja nicht mehr bewegen. Durch den schweren Bauch treten zum Teil auch Rückenschmerzen auf, von den ich bisher auch zum Glück verschont geblieben bin. Die Senkwehen reichen mir und langsam bin ich froh wenn das ganze ein Ende hat. Ja man kann sich da nicht so wirklich hineinversetzen aber das ist ein Punkt den ich mir vorher nicht bedacht habe. Das das so weh tun kann, damit hätte ich nicht gerechnet.

Ja ja die Schwangerschaft. Eigentlich ein schönes Ereignis, wenn man es genießen kann und dennoch mit vielen Tücken behaftet, an die man im Leben nicht gedacht hätte. Da kann ich nur sagen alle Achtung an die Mütter die das mehrmals durchgemacht haben. Für mich ist ehrlich gesagt nach dieser Schwangerschaft Schluß. Ein zweites Kind? Um Gottes Willen. Besonders die Angst vor der Geburt ist enorm groß. Wenn die Senkwehen schon so weh tun, wie soll das bloß mit den richtigen Wehen werden?

Wie war das bei Euch? Kennt Ihr die Tücken auch?

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By Be-my-life

Beate * 34 * Berlin * Powerfrau * Herzensmensch *Fotografie Leidenschaft * Mama eines bezaubernden Sohnes * liebt Überraschungen * nach Deko verrückt

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12 comments

  • Kerstin

    24. November 2015 at 11:42

    Huhu Bea, dann erzähle ich dir mal, wie es bei mir war – ich war beim ersten Mal zwillingsschwanger 😉 Ich hab mich nie so gut gefühlt, wie in dieser Schwangerschaft, dabei hatte ich in der 33. Woche bereits einen 9-Monats-Bauch. Leider dann einen Notkaiserschnitt mit 2 Tagen Intensivstation, aber alles ist gut ausgegangen, also was soll´s. Ich fand sowohl Schwangerschaft als auch dann das Leben mit den Babys so toll, dass ich vier Jahre später noch ein Kind wollte. Da hab ich dann 7 Monate lang gekotzt *lach*. Tja, jede Schwangerschaft ist eben anders 😉 Bei meinem Jüngsten hatte ich eine normale Geburt: klar tut das übel weh, aber es ist auch extrem faszinierend. Und das Beste: ist das Kind da, tut mit einem Schlag nichts mehr weh, aber ich hatte ein Hochgefühl, als stünde ich auf dem Gipfel des Mount Everest. Das hatte ICH geschafft! Als Powerfrau schaffts du das auch, man ist ja nicht ausgeliefert, man kann mitarbeiten und aktiv was tun.
    Liebe Grüße
    Kerstin

    1. Test-Schnupperfee

      24. November 2015 at 13:01

      Liebe Kerstin,

      Was zwillinge hast du auch? oh ha das wußte ich gar nicht 🙂 Danke für deine Erfahrungen 🙂 Im moment kann ich mir das Hochgefühl noch nicht so wirklich real vorstellen, wenn das kind da ist. Ich lass mich überraschen LG

  • zahnfeee

    24. November 2015 at 12:03

    Huhu Bea,
    wundervoll und sehr offen geschrieben.
    Bald hast du es ja geschafft und kannst dein Glück in die Arme nehmen.
    Man fiebert ja förmlich mit und freut sich mit dir. <3
    GLG Diana

    1. Test-Schnupperfee

      24. November 2015 at 13:01

      Huhu Diana,

      ja das merke ich schon das alle mitfiebern 🙂 Ist ja auch was besonderes so ein neues Leben. LG

  • Maries Testexemplar

    24. November 2015 at 13:15

    Glaub mir deine Meinung zum zweiten Kind ändert sich wenn du mal eine Zeit lange deinen Engel hast 😉
    Vor der Geburt brauchst du keine Angst haben, das was passieren soll wird passieren und es wird sicherlich alles klappen. Egal ob Kaiserschnitt, Dammschnitt, Saugglocke und Co. oder wenn alles klappt wie es soll, das alles wird vergessen sein wenn du deinen Schatz hast.
    Du bekommst das alles hin, andere haben das doch auch geschafft 😉
    Liebe Grüße Marie

    1. Test-Schnupperfee

      24. November 2015 at 15:34

      Liebe Marie,

      an meiner Meinung wird sich nichts ändern, da bin ich mir ganz sicher. Warum? Das erfährst du bald. Danke für Dein Mutzuspruch 🙂

  • Kuss Mund

    24. November 2015 at 14:26

    Hallo Bea,
    das ist so toll geschrieben. Sehr direkt und so zutreffend. Ich hab mich in manch einer Zeile wiedererkannt. Aber wie auch Kerstin schon beschrieben hat, jede Schwangerschaft ist anders und besonders und nach der Geburt relativiert sich so vieles. Geniesse die letzten Schwangerschaftstage mit allen Gegebenheiten, denn so sind Schwangerschaften halt 😉 . Ich wünsche Dir und dem Mäuschen eine tolle Geburts 🙂
    liebe Grüße
    Nicole

    1. Test-Schnupperfee

      24. November 2015 at 15:35

      Huhu Nicole,
      Danke für Deine tollen Worte. Ja das stimmt, jede Schwangerschaft ist anders. Meine war schrecklich. Von daher bin ich froh wenn sie bald Zu Ende ist. LG

  • Marion Altenhöner

    24. November 2015 at 20:40

    Sehr toll beschrieben. Es gibt wirklich einige Sachen in der Schwangerschaft, die man nicht braucht, auch die Geburt ist nicht unbedingt einfach, aber glaub mir, bei der Geburt bist du so beschäftigt, dass du einfach alles gibst und alles aushälst. Wenn das Baby da ist, wird irgendwie ein Schalter umgelegt, alles ist toll und alles war nur halb so schlimm. 😀 Ein zweites Baby ist dann auch kein Problem. Ich habe 3 Kinder, spreche also aus Erfahrung 🙂 Ich wünsche Dir für die letzten Wochen deiner Schwangerschaft nur das Beste und dann eine tolle Geburt <3 Es wird toll sein, wenn du Dein Mäuschen das 1. Mal in den Arm nehmen kannst. Genieße es. LG

    1. Test-Schnupperfee

      25. November 2015 at 12:28

      Danke Dir Marion für Deine Worte 🙂

  • Die RuhrPOTT Bloggerin

    3. Dezember 2015 at 23:36

    Hallo liebe Bea,
    ein schöner Artikel 🙂 Habe mich in einigen Situationen wieder erkannt.
    Erinnerst du dich noch an den EHEC Skandal wo man nicht wusste ob die Erreger nun auf Obst oder Gemüse lauern? Das war der Sommer als ich mit Leonie schwanger war. Ganz toll, nicht nur das man auf sämtliche Lebensmittel verzichten musste die ich besonders mag (z.B. Mettwürstchen, Lachs…) ich hab mich noch nicht mal mehr getraut gedankenlos Gemüse zu essen.
    Bezüglich Haushalt hatte ich keine Probleme, ganz im Gegenteil wir haben am Tag nachdem ich im KH „eingecheckt“ habe, Zuhause noch ein Geländer gebaut 😀 Ich war 10 Tage drüber. Ich hatte aber auch bis zum Schluss keine Senkwehen. Mein Bauchumfang war zum Schluss 115cm. Ich sah krass aus, ich wog vorher 48 kg bei 1,64 und hinterher 73kg. war aber nach 2 Monaten alles weg…ein Glück…
    Meine Füsse schwollen Nachts an und juckten wie Sau, musste mitten in der Nacht kalte Fußbäder machen, außerdem hatte ich „nervöse Beine“ kannte ich vorher nicht und bin heilfroh dass das weg ist. Hab schon von Leuten gelesen die das immer haben.
    Was die Wehen betrifft lass dich da nicht von einschüchtern, du schaffst das schon. Ich denk an dich 🙂
    Liebe Grüße Desiree

    1. Test-Schnupperfee

      6. Dezember 2015 at 17:05

      Huhu Desiree,

      Danke für Dein Einblick in die damalige Schwangerschaft. 🙂 Sei auch du herzlichst gegrüßt

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